Richtiges Trinken und Essen für Pflegebedürftige
Hintergrund und Zielsetzung
Zum Aufgabengebiet der Betreuung zählt auch die Sorge für richtiges Essen und Trinken, das genau auf die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen abgestimmt ist. Eine mengenmäßig ausreichende und ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die noch vorhandene Vitalität trotz Pflegebedürftigkeit zu erhalten und/oder sogar zu verbessern. Am Beispiel des Trinkens lässt sich dies gut darstellen: Eine mangelnde Flüssigkeitsaufnahme kann die Ursache für Mundtrockenheit und Verdauungsprobleme sein. Sie trägt wesentlich zur morgendlichen Antriebsschwäche und zu Kreislaufproblemen bei. Vergesslichkeit oder Verwirrtheitszustände können durchaus auf eine so einfache Ursache wie Flüssigkeitsmangel zurückzuführen sein.
Oftmals werden zu Beginn des Flüssigkeitsmangels entsprechende Beschwerden monatelang als typische Altersbeschwerden hingenommen oder sogar mit Arzneimitteln behandelt, dabei könnte in vielen Fällen schon eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr als „Jungbrunnen“ wirken.
Zielgruppe
Zwar macht es Sinn – siehe Settings –, die Fachkräfte in der Einrichtung zu sensibilisieren. Unerlässlich ist jedoch die aktive Mitwirkung der Betroffenen. In einer Frankfurter Seniorenresidenz wurden gute Erfahrungen mit der Schulung der Bewohnerinnen und Bewohner gemacht.
Geeignet für
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…und auch Ihr persönlicher Themenwunsch auf Anfrage
Dauer der Fortbildungsmodule
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